Neugestaltung Dorfplatz „Im Grund“ in Möhnesee-Günne

In den nächsten Tagen beginnen die Arbeiten zur Neugestaltung des Dorfplatzes in Günne. Die Bauarbeiten werden durch die Firma Dirk Köhler Garten- und Landschaftsbau GmbH aus Lippstadt durchgeführt. Die Firma wartet zurzeit noch auf Material, damit es losgehen kann.

Das Projekt wurde 2016 im Rahmen eines Dorfinnenentwicklungskonzeptes für den Ortsteil Günne und in darauffolgenden weiteren Versammlungen gemeinsam mit der Günner Bevölkerung entwickelt. Neben der Gestaltung der Straße „Im Grund“ und dem Abriss eines nicht mehr erhaltenswerten Wohn- und Stallgebäudes handelt es sich um ein weiteres Projekt zur Aufwertung der Günner Ortsmitte.

Insgesamt werden drei Flächen eingebunden, welche durch die beiden Dorfstraßen „Im Grund“ und „Hangstraße“ voneinander getrennt werden. Die Grünfläche mit Parkcharkater bildet die größte Fläche des Baufeldes mit Rasen-, Beetflächen und einem zentralen barrierearmen Fußweg zu einer bis zu 2,50 m hohen Natursteinmauer, um die vorhandene Topografie aufzufangen. Die Skulptur „Günner Heuer“ wird eine neue repräsentative Stelle auf dem künftigen Platzareal finden. Südlich der Straße „Im Grund“ wird eine bestehende Asphaltfläche abgebrochen und durch Pflaster ersetzt. Hier entsteht ein kleiner Aufenthaltsbereich. Die 10 KV Station, welche zurzeit offen an der Straße steht, wird an eine weniger sichtbare Stelle versetzt. Nach dem Abriss des ehemaligen Wohn- und Stallgebäudes westlich der „Hangstraße“ soll eine Teilfläche in Zukunft als Festplatz genutzt werden. Als Belag ist eine wassergebundene Decke vorgesehen. Niedrige Sitzmauern aus Natursteinblöcken terrassieren das Gelände und grenzen den Platz von der Straße ab.

Während der Baumaßnahme wird der Verkehr weiterhin auf den beiden Straßen stattfinden.

 Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist für Mitte August 2020 vorgesehen. „Wir hoffen, dass es bei der Bauausführung zu keiner Verzögerung insbesondere wegen der COVID 19 Problematik kommt“.

Die Maßnahme wird aus Bundesmitteln des GAK-Rahmenplans (Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“) sowie aus NRW-Landesmitteln in Höhe von insgesamt 250.000 € finanziert.

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